Notruf 112

Email: feuerwehr@ff-harxheim.de

Eine gute Sache wie wir meinen.

Autos werden immer stabiler und damit beim Crash immer sicherer - doch das macht die Rettung der Verletzten bei einem Unfall immer schwieriger. Die Retter kämpfen um jede Minute. Der ADAC hat eine Lösung entwickelt, die sie dabei unterstützt: Die Rettungskarte.

Schnelle Hilfe griffbereit: Sind Menschenleben in Gefahr, zählt jede Sekunde. Vor allem bei schweren Autounfällen müssen eingeklemmte Personen schnellstens aus dem Fahrzeug befreit werden. Hier soll die Rettungskarte helfen, deren Einführung der ADAC fordert.

Diese Forderung Unterstützen wir.

Da die Retter der Feuerwehren nicht die ganze Produktpalette aller auf dem Markt befindlichen Fahrzeugen kennen können, und sich die Fahrzeugmodelle oft schon nach wenigen Jahren ändern, wird es immer schwieriger, geeignete Zugänge zum verletzten Unfallopfer zu legen.

Die Konstruktionen der Fahrgastzellen werden immer stabiler, auch die seitlichen Säulen werden mit zusätzlichen Stahlstreben versteift. Es werden immer mehr Airbags in die Fahrzeuge eingebaut. Wo sich die dazugehörigen Auslösepatronen befinden oder wo in den jeweiligen Modellen die Fahrzeugbatterien eingebaut sind, ist oft nicht bekannt.

Auch technische Besonderheiten wie Gastank in erdgasbetriebenen Fahrzeugen oder Hybrid- oder Elektroautos, sind nicht auf den ersten Blick in allen Teilen erkennbar.

Alle diese Probleme könnten wesentlich reduziert werden, wenn die sog. Rettungskarte im Fahrzeug mitgeführt wird, vorausgesetzt der Automobilhersteller stellt die  Daten zu seinen  Fahrzeug  Verfügung.

Einen Link zur Rettungskarte finden Sie hier, in dem auch schon einige Fahrzeughersteller diese Daten als PDF Download zur Verfügung stellen.

Untergebracht werden soll diese Rettungskarte unter der Sonnenblende auf der Fahrerseite.

Info aus der ADACmotorwelt Juni 2009

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